Vom Latein Goldenes Ei, vom Meeresschaum und von den Wogen, vom Stör und seinem Rogen: Das Haus Aurea Ova wurde als Hommage an die edelste unter allen Speisen geboren, mit einem diskreten Hinweis auf deren antike Geschichte, gepaart mit dem Wunsch, für sie einen modernen Weg einzuschlagen.

Yeki Boud,
Yeki Naboud...

Yeki Boud, Yeki NaboudEKI BOUD, YEKI NABOUD : Es war einmal jemand, es war einmal niemand. Es war einmal jemand, ein ehrbarer Geschäftsmann, der sich gerade der Express-Beförderung von kostbarem, seltenem Gut geweiht hatte…

Es war einmal jemand. Ein Kind des Kaspischen Meeres, der seinen Vater auf einem dieser sehr hellblauen Fischerboote begleitete, sowie sie für die persischen und andere Fischer gang und gäbe waren, die damals auf Stör-Fischfang gingen. Es war einmal jemand, es war einmal niemand… Es war mehrmals jemand. Und dieser jemand ging weiter und immer weiter. Das Kind wurde zur rechten Hand des Kapitäns, seines Vaters. Dann wurde er Störweibchen-Makler, dann Malossol-Meister und Khävyär Säzan

Es war einmal jemand,
Es war einmal niemand.

Mit der Zeit und zunehmendem Alter, die beide schneller als jeder Fluss fließen, gehörte er dem Verantwortlichen-Kreis mehrerer internationaler Unternehmen und war für den Vertrieb und den Export des grauen Goldes zuständig. Ohne Geduld keine Weisheit. Als auch dieser Kreis geschlossen wurde, gab es keine Eier auf dieser Welt, deren Geheimnisse Ahmad nicht kannte.

Als Michel Ahmad begegnete, traf der Sonnenuntergang auf den Sonnenaufgang, die westliche Welt auf die östliche Welt, der Zufall auf das Schicksal. Michel, der an diesem Tag wie auch an jedem anderen am Rennen war, sah in Ahmad einen Mann, der gemächlichen Schrittes daher kam, mit einem Lächeln auf den Lippen. Er trug eine goldene Dose bei sich, die er an sein Herz drückte wie ein Geheimnis, wie ein Versprechen. Michel lächelte den Unbekannten an. Die Dose enthielt einen Schatz mit einer uralten Geschichte, einen Schatz aus dem Orient. Die Dose enthielt Kaviarrogen.

Ahmad hatte früher gelernt, wie man sie aus dem Meer zog, wie man sie durch Netze und Siebe gehen ließ, wie man die Essenz ihres Geschmacks herausholte, diesen mit einem Hauch von Salz hervorhob. Ahmad konnte deren jeweiligen Eigenschaften auseinander halten. Er wusste, wo man sie in den entlegensten Ecken aufstöberte, wie man sie dahin brachte, wo man sie haben wollte. Ahmad sah in Michel einen Mann, der Geheimnisse zu hüten vermag, der aber auch Wege beschreiten konnte, die Träume zur Realität werden lassen, indem er von Tür zu Tür ging und dafür fast weniger Zeit brauchte, als Sonne und Mond benötigen.

Es waren einmal zwei Männer, die bald vier werden sollten. Denn Michel hatten einen Freund, Valentin in Paris. Beide praktizierten die noble Kunst des Boxens. Von schwarzen Handschuhen zu grauen Perlen, war es doch nur ein Schritt, oder? Valentin, ein Mann der Tat, gehört zudem zu den Menschen, die die Wege kennen, welche zur Erfüllung führen. Bei ihm heiligt der Zweck niemals die Mittel. Seine Erfolge lassen sich nur mit seinen Prinzipien vergleichen. Er ist der Erfinder der Begegnungen mit dem Leben, der Macher von informellen Kostproben — nicht nur von linken oder rechten Geraden — Er ist ein Brückenbauer, was Feuer und Leidenschaft betrifft, der Entdecker von jeder neuen Gelegenheit des Miteinanders…

Valentin machte Michel mit jemandem bekannt. Das war Hugues. Als Botschafter der großen Welt in Sache Champagner und Palästen und allgemeiner in Sache Prestige à la française, lebte er auf großem Fuß. Diskrete Jahre des Kommunikationsgeschicks, der Beziehungen, der Empfänge und viel Herumkommen hatten ihn ganz gelassen auf dem Podium aller Rennbahnen landen lassen, da wo die schnellsten Wagen der Welt zuhause sind… Nun, wird nicht etwa behauptet, dass jeder Mensch dieser Erde jeden über sechs Ecken kennt? Sechs Grade der Trennung, fünf Handschläge? Hugues gehört zu den sehr seltenen Menschen, von denen man behaupten kann, wenn sie einem die Hand geben, dann ist man nur eine Handfläche von Prinzessinnen und Prinzen dieser Erde getrennt.

Es waren einmal zwei Männer,
aus denen bald vier werden sollten.

Aus zwei werden drei, dann vier. Eine bekannte Geschichte in Frankreich. Eine Geschichte, die nach Freundschaft, nach Schlemmen und Abenteuern und Possen klingt, die an die drei Musketiere erinnern. Eine Geschichte, bei der die Schätze des Orients Ihnen zu Füßen deponiert und Ihnen, for your lips only, exklusiv von unseren Händen zu Ihrem Mund die luxuriösesten Kaviare offeriert werden.

So wurde das Haus Aurea Ova ins Leben gerufen. Für Sie. Als heutiges Hommage an die kostbarste aller Speisen

Doch das Abenteuer geht weiter…

Es waren einmal vier Männer,
Aus ihnen sollten bald sechs werden.

Michel Ferreira
Experte in Beförderung von kostbarem Gut

Ahmad Shiroudian
Kaviarmeister, Laichmeister

Hugues Trevennec
Luxus-Botschafter

Valentin Binet
Internet-Abenteurer

Pierre-Yves Fouqué
Luxus-Botschafter

Pierre-Yves Canton
Träume-und Reise-Botschafter

Die Menschen, die es verstehen aus ihrem Leben
eine Reise zu machen, laufen einanderam Ende
immer über den Weg.

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